30 Mai 2017

DIY Fußhocker Ganz Leicht Selber Machen




Wie lange haben wir nun schon diesen Sessel. Und wie oft ist der Arme von Platz zu Platz und Raum zu Raum gewechselt, weil es nie DEN perfekten Platz dafür gab. Bis ich vor kurzem mal wieder ein bisschen im Wohnzimmer hin und hergeschoben habe....und auf einmal gibt es den perfekten Platz. In der Ecke am Fenster, wo es zum Lesen schön hell ist, der Beistelltisch daneben...das einzige, was mir jetzt noch gefehlt hat: etwas, wo ich die Füße hochlegen kann. Denn wenn das nicht geht, finde ich es nicht so gemütlich und bequem, so dass ich im Endeffekt doch immer wieder auf dem Sofa lande....

Als ich dann neulich mal wieder in unserem Gartenhäuschen war, habe ich diesen kleinen Hocker gefunden, ein kleiner Bruder meines Laptoptisches. Da schoß mir sofort die Idee in den Kopf daraus einen Fußhocker für meinen geliebten Sessel zu machen. Das Fell hatten wir auch noch im Gartenhäuschen, graue Farbe habe ich eh immer zu Hause und somit war das Projekt schnell umgesetzt. 





DIY Fußhocker Selbermachen

Material: 

  • Einen alten Hocker
  • Schleifpapier
  • Lack in Deiner Wunschfarbe
  • Pinsel oder Rolle
  • Doppelseitiges Klebeband
  • Schere 
  • Fell

So geht's:

  1. Zunächst einmal schleifst Du kurz die Beine des Hockers an.
  2. Danach wischst Du den Schleifstaub mit einem Lappen kurz weg, drehst den Hocker auf den Kopf und greifst zum Lack. Ich habe mich für grau entschieden, da das so gut zum Sessel passt. 
  3. Der Lack muss dann ca. 1-2 Std trocknen. 
  4. Ist der Lack getrocknet, kannst Du den Hocker wieder umdrehen und oben auf die Fläche das doppelseitige Klebeband aufkleben. Ich habe 4 Streifen genommen. 
  5. Nun musst Du Dein Fell in die richtige Größe schneiden. In der Mitte durchgeschnitten hatte ich das Fell schon, da ich die andere Hälfte als Kissen auf meinem Schreibtischstuhl benutze. So musste ich nur noch einen schmalen Streifen wegschneiden und war fertig!! 
  6. Das Fell klebst Du dann auf das Klebeband, drückst es kräftig fest und das war's schon!
  7. Das ganze geht wirklich superschnell und es ist herrlich kuschelig an den Füßen. Jetzt ist es tatsächlich mein Lieblingsplatz 😊








Kleid: selbst genäht nach dem Schnitt 'Pia'* von Zierstoff
Stoff: Jersey von Zierstoff (ausverkauft, aber ähnlich schön ist dieser gestreifte Jersey mit Sternen)




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25 Mai 2017

Meine Neue Nähecke




Wie lange habe ich von einer neuen Nähecke geträumt....wie lange habe ich immer neidisch auf alle Nähzimmer geblinkt, die bei Instagram oder bei Pinterest gezeigt wurden...ein ganzes Nähzimmer wird weiterhin ein Traum bleiben, doch endlich endlich habe ich meine gesamte Nähecke auf den Kopf gestellt und lange überlegt, was ich alles da haben möchte, was ich brauche und worauf ich verzichten kann. 

Angefangen hat das Ganze eigentlich, als meine Nähmaschine anfing herumzuspinnen. Sie hat nicht mehr transportiert und das war für mich eigentlich der Stein des Anstoßes, um über meine gesamte 'Nähsituation' (wie dramatisch sich das jetzt anhört 😂) nachzudenken. 

Zunächst habe ich also einmal aufgeschrieben, was ich gerne hätte:
  • einen großen Arbeitstisch, auf dem 2 Nähmaschinen Platz haben und auf dem ich auch zuschneiden kann
  • eine ordentliche Stoffaufbewahrung
  • einen Platz für all meine Burdas und Schnittmuster
  • einen Platz für meinen Computer
  • einen Garnrollenhalter (hier habe ich schon über meine Lösung geschrieben)
  • genug Schubladen für all meinen Nähkram
Also habe ich bei Pinterest nach Ideen gesucht und so langsam ist mein persönlicher Traumnähplatz in meinem Kopf Wirklichkeit geworden. Natürlich habe ich auch ein paar -Vorher-Nachher Bilder gemacht, das finde ich immer herrlich!!




Auf dem folgenden Bild kannst Du meine Schnittmusteraufbewahrung sehen. Das Expedit-Regal stand sowieso schon dort, jedoch habe ich meine Stoffe dort gelagert. Diese Lösung hat mich nie glücklich gemacht, da es immer unordentlich aussah. Nun stehen alle meine Burdas, Nähbücher und andere Schnittmuster dort, was mir viel besser gefällt. Vor allen Dingen sind sie nun in Reichweite. Vorher standen sie im Flur und es hat mich total genervt, immer dorthin gehen zu müssen. Oben auf dem Regal steht meine kleine Nähmaschine und ein paar Dekosachen sowie meine Ideenkiste.





Das nächste, was geblieben ist, ist dieser Papierkorb. Perfekt für Stoffreste und Müll aller Art, der beim Nähen oder am Schreibtisch immer anfällt. Ohne den könnte ich gar nicht mehr. Meinen habe ich hier* bestellt. Gibt's im praktischen Zweierpack, so dass noch einer im Wohnzimmer steht. 




Vorher hatte ich eine helle Klemmlampe von artemide*, die konnte jedoch leider nicht bleiben, weil ich keinen Platz gefunden habe, an dem ich sie anklemmen konnte. Somit steht nun die gute alte Ikea-Lampe auf dem Regal und spendet zumindest etwas Licht. Auf der Seite der normalen Nähmaschine brauche ich definitiv noch eine Lampe, das ist das einzige, was noch verbessert werden muss. 




Und hier ist er nun, mein neuer Arbeitstisch *freu* 😀 Ich bin so happy über die Lösung!! Bei Pinterest habe ich viele solche Schreibtische gesehen, wo Schubladenelemente als Unterteil dienen und einfach nur eine Arbeitsplatte oben drauf gelegt wird. Perfekt für jemanden wie mich, der gerne eine schnelle, praktische Lösung hat. 

Ein solches Schubladenelement hatte ich schon, so dass ich nur ein zweites kaufen musste und eine Arbeitsplatte. Die Elemente sind von Ikea* und die Arbeitsplatte habe ich mir bei Obi ausgesucht und auf eine Länge von 1,70m zusägen lassen. Ich habe mich für Buche entschieden, weil das Holz so schön hell ist. Vor dem Benutzen habe ich einmal alles mit einem Möbelwachs eingerieben, damit eventuelle Flecken nicht gleich in das Holz einziehen können. Ich habe den Mann bei Obi auch extra gefragt, ob die Platte zwei Nähmaschinen aushalten wird und er hat mich angeschaut, als ob ich blöd wäre....'Vollholz, junge Dame? Natürlich hält sie das aus!!!' 😂




Auf der Arbeitsplatte stehen mein kleines Schubladenschränkchen, wo Knöpfe, Reißverschlüsse und so Kleinkram drin sind. Sonst stehen nur meine beiden Maschinen dort, 2 kleine Dekodosen aus Glas, die eine besondere Bedeutung für mich haben (in der einen bewahre ich meinen Heiratsantrag auf😊) und eine Kiste mit alltäglichem Nähzeug, wo Schere, Maßband, Stecknadeln, Rollschneider etc. drin sind. So habe ich immer alles griffbereit, kann es aber nach dem Nähen schnell wieder verstauen, so dass nicht so viel herumliegt. Mir war bei dem neuen Tisch wirklich wichtig, dass nicht so viel Klimbim herumsteht, sondern der Fokus sollte auf den Maschinen liegen und genug Platz zum Nähen bieten. Über meine Neuanschaffungen werde ich separat nochmal berichten. Als normale Maschine dient mir nun die Stickmaschine 'Bernette Chicago 7' und als Overlock die 'Singer Ultralock'.






Hinter den Maschinen an der Wand habe ich ein graues Brett angebracht, auf dem sich auch mein Garnrollenhalter befindet (hier kannst Du nochmal alles darüber lesen). Ursprünglich wollte ich auch meine Scheren dort aufhängen, doch im Endeffekt fand ich es zu unpraktisch, immer hinter meinen Nähmaschinen herumwurschteln zu müssen. Somit sind die Scheren in die oberste Schublade des rechten Schubladentürmchens gewandert. 

An dem grauen Brett hängt nun noch mein Stickrahmen und ein schönes Papier, das ich letztes Jahr in Schweden gekauft habe und das mich total in Sommerstimmung versetzt. Der Plan ist, dort einfach Sachen aufzuhängen, die mich inspirieren. 







In den Schubladentürmchen ist nun alles verstaut, das ich irgendwie zum Nähen brauche. So z.B. Scheren, eine Schublade für aktuelle Projekte, damit die nicht immer auf dem Tisch herumliegen, Overlockgarne, Wolle, Filz, Kopierpapier, Vlieseline, Garne, Bänder, Sachen zum Stoffe bedrucken, Leder, Material für die Variozange wie Ösen und Druckknöpfe und Zutaten fürs Sticken mit der Maschine. Also wirklich alles, was ich irgendwie brauche, hat dort Platz gefunden. Ein Traum!! Seitdem alles so geordnet ist, nähe ich wieder viel mehr und viel lieber. Es macht einfach Spaß, wenn man genau weiß, wo etwas ist und das ganze auch noch schön beschriftet ist 😀 Das einzige, das nicht in die Schubladen passt, ist das große Ding, das man zum Sticken an die Maschine machen muss, eine große Kiste mit Knöpfen und ein kleiner Koffer mit Snaps, die ich mir gerade zugelegt habe. Für diese Sachen ist mir bisher keine Lösung eingefallen, aber ich finde es auch nicht so schlimm, wenn da ein bisschen was herumsteht. Wo doch der Rest so ordentlich ist 😊







Als Bloggerin braucht man natürlich auch einen Arbeitstisch für den Laptop. Am liebsten wollte ich etwas haben, das nicht viel Platz wegnimmt und direkt beim Nähtisch stehen kann. Dieses schmale Tischchen habe ich vor Urzeiten im 3er-Set mal bei Ikea gekauft (inzwischen sind alle lackiert und nicht mehr in der Grundfarbe) und mit der kleinen Schublade ist es perfekt für den Zweck. 
In der Schublade sind Stifte, Speicherkarten und noch ein paar andere Sachen (da fällt mir auf, dass ich diese Schublade noch aufräumen muss!!😁) Auf dem Tisch habe ich eine Orchidee stehen, da ich gerne Blumen neben mir habe beim Schreiben, aber zu faul bin, ständig neue zu kaufen. Da ist so eine Orchidee doch deutlich langlebiger 😉 Außerdem stehen noch ein paar Bücher auf dem Tisch, die mir bei Nähfragen weiterhelfen (stehen auf dem Bild noch nicht dort) oder die mich inspirieren. Dann gibt es noch das erste Bild von meinem Schatz und mir, das je aufgenommen wurde und das immer noch mein Lieblingsbild ist. Und natürlich den schönen Blick in den Garten 😀 Das Beet vor dem Fenster habe ich inzwischen weiß gestrichen, passt optisch noch besser 😊






Der letzte Teil meiner Nähecke ist mein Regal für die Stoffe. Eigentlich hätte ich hier gerne Türen für das Regal gehabt, doch dann fiel mir die alte Gardine in die Hand und ich habe sie kurzerhand vor das Regal gehängt. Nun sind auch die Stoffe in der Nähe, doch der Eindruck ist ein bisschen ordentlicher, als wenn die Stoffe einfach offen da liegen würden. 







Und weil es so schön ist, muss ich nochmal das Vorher-Nachher Bild einfügen 😁




Verlinkt zu: Rums

In meiner Bastelecke findest Du viele Dinge, die ich zum Nähen oder Basteln benutze. Schau gern mal vorbei!


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23 Mai 2017

Näh Dir Ein Schnelles Sommertop




Hast Du manchmal auch Lust etwas richtig schnelles zu nähen? Wo Du am besten nicht einmal einen Schnitt abpausen oder ausdrucken und zusammenkleben musst?
Genau so ging es mir neulich nach Elkes Tunika. Ich brauchte dringend mal wieder ein schnelles Projekt. Den lilanen Stoff habe ich bei Josef Otten gekauft und er hat mit seinem Muster förmlich danach geschrien ein schönes leichtes Sommertop zu werden. 

In der Burda Easy habe ich dann ein Top bzw. ein Kleid gefunden, das ich auf den ersten Blick total schön fand. Weit geschnitten und in der Taille gerafft....perfekt!!
Allerdings hat mein Stoff nicht für ein Bindeband gereicht, deshalb habe ich mit einem Zickzackstich ein Gummiband in die Taille genäht. 




DIY  Sommertop ohne Schnittmuster

Material:

  • Ca. 2m Stoff
  • Gummiband 
  • Maßband

So geht's:

  1. Falte Deinen Stoff länglich mit der rechten Seite innen. Die Breite ist doppelt gelegt 50cm und die Länge ist 1,80, da die Schultern im Stoffbruch zugeschnitten werden. 
  2. Für den Halsausschnitt misst Du in der Mitte 8cm nach innen und machst mit Schneiderkreide oder einem Trickmarker eine leichte Rundung wie bei einem V-Ausschnitt 26 cm nach unten (siehe Zeichnung). Wenn Du es nicht so weit ausgeschnitten magst, würde ich Dir empfehlen, hier etwas weniger zu nehmen, z.B. 20cm. Ich selbst habe noch das Dreieck nachträglich im Ausschnitt angebracht, weil es mir sonst zu weit ausgeschnitten gewesen wäre. 
  3. Wenn Du fertig bist mit zuschneiden, kannst Du Dich schon an die Nähmaschine setzen und die Seitennähte fertigstellen. Ich habe hier das erste Mal französische Nähte gewählt. Für die Armausschnitte musst Du oben 26cm offen lassen. 
  4. Wo genau Du das Gummiband einnähst, hängt von Deiner Taille ab. Probiere das Top kurz an und stecke Nadeln an die Stelle, wo das Top enger sitzen soll. 
  5. Anschließend nähst Du das Gummiband gedehnt von innen an das Top. Dadurch bekommt es eine schöne Raffung. 
  6. Ausschnitt, Saum und die Armausschnitte habe ich einfach nur zweimal umgeklappt und festgesteppt. 
  7. Nun bist Du schon fertig und kannst in Deinem Top hoffentlich schönes Wetter genießen🌞🌞🌞





Verlinkt zu: Creadienstag, Handmade on Tuesday
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20 Mai 2017

DIY Garnrollenhalter




Kennst Du das? Du hast eine Unmenge an Garn und gefühlt 1000 verschiedene Boxen, wo Du sie aufbewahrst. Nachdem ich gerade dabei war meine Nähecke auf Vordermann zu bringen und alles schön, doch gleichzeitig auch funktionell zu machen, habe ich mir ein einfaches DIY für einen Garnrollenhalter ausgedacht. Es gibt ja ziemlich viele zu kaufen, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, sie passen nicht so richtig zu meiner neuen Ecke und gleichzeitig wollte ich auch gerne die Möglichkeit haben bei Bedarf noch erweitern zu können. 

Mit meiner neuen Lösung bin ich superglücklich, denn mein Garnrollenhalter ist gleichzeitig auch eine Inspirationspinnwand bzw. andere Sachen wie mein Stickrahmen z.B. finden dort auch Platz. Meine Scheren habe ich bewusst nicht dort aufgehängt, weil sie ehrlich gesagt nicht sehr schön aussehen und ich immer hinter die Maschine hätte langen müssen, das finde ich unpraktisch. Wo die Scheren nun sind, erfährst Du demnächst in meinem großen Special über meinen neuen Nähplatz 😊 

Das Brett ist vom Einbau unserer Küche übrig geblieben. Eigentlich ist es eine Seitenabdeckung für einen Küchenschrank und stand 2 Jahre in unserem Gartenhäuschen. Beim Aufräumen ist es mir jetzt wieder in die Hände gefallen und ich finde es absolut perfekt für das Projekt. Unsere Wand im Schlafzimmer ist ja auch grau, also wirklich ein 'perfect match' 😀👍 
Je nachdem, welches Brett Du nimmst, kann es natürlich sein, dass Du es noch lackieren oder im Baumarkt auf die richtige Größe zusägen lassen musst. 




DIY Garnrollenhalter Selber Bauen

Material: 

  • Ein Brett Deiner Wahl
  • Hammer
  • Lange Nägel (ich habe 2,2mm x 5cm gewählt)
  • Kleine Haken mit Nägeln zum Aufhängen (gibt es als Set im Baumarkt)

So geht's:

  1. Nimm das Brett, das Du gewählt hast und beginne damit, die kleinen Haken an der oberen Seite ran zu hämmern.
  2. Anschließend nimmst Du die großen Nägel, suchst Dir den Platz, wo die Garnrollen hin sollen und hältst den Nagel im schrägen Winkel, so dass die Nägel nachher nicht gerade, sondern ein bisschen schief nach oben im Brett drin sind. Auf dem letzten Bild ist das gut zu erkennen. 
  3. Nun bist Du fast fertig, denn wie viele Nägel Du benutzt, bleibt Dir selbst überlassen. Ich habe erst einmal 41 genommen, kann aber noch viel mehr hinzufügen, wenn ich möchte. 
  4. Schon bist Du fertig!! Viel Spaß wünsche ich Dir mit Deinem neuen Garnrollenhalter 😀









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17 Mai 2017

Sommertop




Dieses Top ist das letzte, das ich auf meiner alten Maschine genäht habe. Inzwischen steht sie im Gartenhäuschen, weil ich es nicht übers 💖 bringen konnte sie ganz wegzugeben. Es könnte ja auch sein, dass meine neue mal kaputt geht....Dann ist es besser eine andere kaputte zu haben als gar keine....mmhhh....macht keinen Sinn 😂

Auf jeden Fall brauchte ich nach Elkes Tunika einen schnellen Schnitt und habe mich für dieses Top aus der Burda Easy F/S 2016 entschieden. Bzw. eigentlich habe ich mich von dem Kleid inspirieren lassen und mir dann selbst ein Top hingebastelt. Deshalb gibt es hier demnächst auch nochmal eine extra Anleitung, wie Ihr dieses Top step by step ganz leicht nachnähen könnt 😊

Ich liebe das Top, weil es superbequem ist und durch den Stoff etwas besonderes. Erst hat mich meine Gummibandlösung gestört, doch da mir keine andere Lösung eingefallen ist, habe ich es so gelassen und es trägt sich ziemlich bequem. Gestylt habe ich das ganz mit Jeans und Ballerinas, meiner 'Frühlings-Mama-Uniform' 😊

Ach ja, dann wollte ich Euch noch einen Link hierlassen, den ich jetzt nicht als Werbung sehe, da es ein Interview mit mir ist. Mein erstes, hihi 😀 Ich würde mich freuen, wenn Ihr mal vorbeischaut. Hier könnt Ihr es lesen!










Schnitt: Burda Easy F/S 2016 / Selbst entworfen
Stoff: Josef Otten
Verlinkt zu: MeMadeMittwoch


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