Home Decor: Our Livingroom






Genauso wie das Nähen liebe ich es zu dekorieren und einzurichten. Da wir nicht 
ständig umziehen, kann ich dieser Liebe natürlich nur bedingt gerecht werden, doch 
ich kann Euch sagen, es liegt noch eine ziemlich lange Liste hier, wo diverse 
DIY-Projekte stehen, die endlich einmal gemacht werden wollen. 
Letztens habe ich abends auf einmal einen Rappel bekommen und wollte meine 
Nähecke aus dem Wohnzimmer verbannen. Ursprünglich hatte ich sie dorthin 
übergesiedelt, eigentlich hatten meine Nähsachen immer in einem großen Sekretär
im Schlafzimmer ihren Platz. Doch unser Kleiner hat lange im Schlafzimmer
seinen Mittagsschlaf gemacht, so dass ich dort fast nie nähen konnte. 

Doch irgendwie hat die Nähecke im Wohnzimmer immer größere Ausmaße 
angenommen, hier kam noch ein Tischchen dazu, dort noch eine kleine 
Kommode und plötzlich hatte ich ständig das Gefühl, dass mich meine Nähsachen
schon beim Betreten des Raumes lautstark dazu auffordern weiterzumachen.

Dem musste Einhalt geboten werden!! ;o) 
Da sowas bei mir immer sofort passieren muss, habe ich nicht lange überlegt
und meinen Nähtisch ins Schlafzimmer geschleppt. Dort steht er nun direkt
am Fenster und ich kann beim Nähen rausschauen. Was schöneres gibt's echt
nicht:o) Werde ich Euch noch zeigen!!

Für das Wohnzimmer wollte ich gerne wieder ein Zimmer haben, wo ich nur
zum Entspannen hingehe und das sollte es auch ausstrahlen. Da wir Küche und
Wohnzimmer in einem haben, war das schon immer eine Herausforderung, 
da ich finde, dass das Zimmer einen ganz kleinen Zacken zu klein ist.

Also standen wir erst einmal ratlos vor dem dazu gewonnenen Platz und es 
hat einige Umschiebe- und Herumtrageaktionen gebraucht,
bis es uns beiden gefiel. Und ich muss zugeben, dass es super war, dass mein
Liebster mitgemacht hat, denn durch seine Ideen sind wir viel schneller fertig 
geworden und jetzt gefällt es uns beiden seht gut.




Das große Sofa steht nun quasi als Raumteiler mitten im Zimmer und begrenzt 
zeitgleich die Sofaecke. Das kleine Sofa steht hinten an der kleinen Wand
 zwischen den zwei Fensterfronten. So kann man auf dem Sofa liegen und in 
den Himmel gucken:o) Die große Palme steht neben dem großen Sofa
und macht die Raumteilung noch ein bisschen deutlicher, aber auf elegante
Weise.

Gleichzeitig ist die Sitzgruppe nicht mehr so um den 'Kamin' herum angeordnet
und der grau-weiße Sessel ist aus dem Schlafzimmer rübergewandert. 
Der ist echt total bequem und mein absoluter Lieblingssessel!!

Aus dem Kinderzimmer haben wir die kleine Spielküche geholt, damit das
Zimmer etwas entzerrt wird und nicht zu viele Spielsachen herumstehen.
Da die Jungs eh meistens für uns was 'kochen' wollen, fand ich es sinnvoll, 
die Küche einfach ins Wohnzimmer zu holen. Sie hat an der großen 
Fensterfront zur Terrasse hin Platz gefunden und daneben steht noch das
kleine Kästchen, das Ihr auf dem letzten Foto sehen könnt. Dort sollen
andere Spielsachen rein, die die beiden rüberschleppen und wenn die Kiste
voll ist, trage ich sie rüber, kippe sie aus und die Jungs müssen es wieder
wegräumen. 

Das ist es nun, unser Wohlfühlzimmer:o) Wie gefällt es Euch? Ich finde es 
unglaublich wichtig, dass man ein Zu Hause hat, wo man absolut man 
selbst sein kann, das die eigene Persönlichkeit widerspiegelt und aus dem
man am liebsten nie wieder weg möchte:o)
Habt einen schönen Tag!!!

Ps.: Ach ja, und ich mag es auch sehr, wenn die Möbel ein bisschen gemischt
sind in ihrem Stil. Wir haben vieles von IKEA, doch inzwischen auch ein 
paar andere Sachen. Der alte Stuhl, den man auf dem einen Bild sieht,
ist ein Designerstück von Thonet, das wir mit einer kleinen Bank für einen
Schnäppchenpreis bekommen haben. Der grau-weiße Sessel ist von 
Mömax und der 'Fake'-Kamin von amazon. Der Couchtisch ist auch von
IKEA, aber wir haben oben drauf noch den Rest unserer Küchenarbeitsplatte
montiert, damit er eine größere Fläche hat.
















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1 Kommentar :

  1. Schön hast du es. Ich bin ja auch total versessen aufs Inneneinrichten und habe auch eine lange Liste von DIY-Ideen, aber keine Zeit und Energie. Ich freue mich schon, wenn mein Spatz groß genug ist, dass ich nicht alles so räumen muss, dass es sicher ist und Ästhetik ganz hinten ansteht. Die Idee mit der Kiste finde ich aber super...

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